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Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es ermöglicht
Leben. Entsprechend hohe Anforderungen werden an die Wasserqualität
und damit an die Versorgungsunternehmen gestellt. Die Wasserqualität
muss durch geeignete Massnahmen jederzeit sichergestellt werden.
Versorgungssicherheit: Eine der wichtigsten Aufgaben einer
Gemeindewasserversorgung ist die effiziente Substanzerhaltung ihrer
Infrastruktur über einen längeren Zeitraum. Vielen Gemeinden ist dies
ein Anliegen und sie haben entsprechende Schritte unternommen. Sie
haben erkannt, dass man vernetzt denken muss und zwar in der Qualität,
im Unterhalt, in der Überwachung, in der Kontrolle, in der Ausbildung
und vor allem in den Sicherheitsfragen. Vermehrt braucht es aber auch
Kenntnisse der Zusammenhänge, das Begreifen von neuen Techniken, die
Information über Neuentwicklungen. |
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Die Zukunft verlangt Lösungen, die auch morgen Bestand haben:
Die Anforderungen in der Trinkwasserversorgung sind in den letzten
Jahren seitens Gesetzgeber, aber auch seitens der Konsumenten enorm
gestiegen.
Unsere massgeschneiderten Gesamtlösungen setzen innovatives Denken
voraus. Die Zukunft verlangt bzw. fordert dies unter dem Aspekt von
Qualität und einem optimal abgestimmten Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Über 70 Wasserversorgungsbetriebe durfte die
ULI
LIPPUNER
aqualog
AG
in den
vergangenen drei Jahrzehnten betreuen, beraten, planen und erfolgreich
in Betrieb nehmen.
Referenzen |
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Beratungen/Expertisen/Gutachten/Gesamtleitung:
Investitions- und Bauprogramme, Anstellungsverträge,
Bauherrenvertretung, Konsumenteninformationen,
Öffentlichkeitsarbeit, Generalplanerleistungen.
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Energieplanung:
Machbarkeitsstudien, Energieanalysen, Planung von
Trinkwasserkraftwerken, Nutzungskonzepte Quellwasserüberschuss,
Betriebskostenoptimierung
mit Grob- und Feinanalyse.
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Erneuerungsplanung:
Mit dem Instrument STATUS Wasser werden die Bereiche Finanzen,
Betriebsführung und Technik miteinander kombiniert und Synergien
ausgeschöpft.
Zustandsanalyse, Instandhaltungsprozess, Prüf-, Regenerierungs-
und Sanierungsmassnahmen.
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Plandokumentationen:
Werkkataster, Werkleitungsdokumentationen, GIS/NIS
Netzdokumentationen, Leckstellenplan.
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Planung - Verteilung:
Generelle Wasserversorgungsplanung GWP, Trinkwasserversorgung in
Notlagen TWN, Machbarkeitsstudien, Versorgungsstudien,
Druckleitungen.
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Produkt-Neuentwicklung in der Wassertechnologie
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Projektierung - Förderung und Speicherung:
Leitungen, Pumpwerke, Reservoire, Druckreduktion,
Druckerhöhungsanlagen, Netze, Druckzonentrennung.
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Organisationsmodelle und Finanzplanung:
Anpassung Wasserreglemente und Gebührentarife, Reorganisation,
Mittelfristiger Finanzbedarf.
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Qualitätssicherung:
Beratung und Schulung, Betriebspersonal, QS-Handbücher, Begleitung
bei der SVGW-Zertifizierung, Spülkonzept, Gefahrenanalyse,
Rohrmaterialevaluation.
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Rohrnetzplanung:
Netzwerkanalyse, Computermodelle, Kapazitätsentwicklung,
Netzwerksimulation, Kostenoptimierung mit Hilfe von hydraulischen
Untersuchungen.
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Strategische Planung:
Investitionen modellieren, Betriebsdatenanalyse und -optimierung,
Kostenentwicklung, raumplanerische Aspekte.
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Trinkwasseraufbereitung:
Wasseraufbereitung, Wasserbehandlung, Desinfektion,
Membranfiltrationstechnik.
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.Trinkwasserhygiene:
Biofilm in Rohrnetz und Speicheranlagen, mikrobielle Pilze,
Baumatierialanalyse, Rohrwasseranalyse.
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Überwachung:
Mess-, Steuer- und Regelsysteme, Leitungs- und Leckortung, Verfahrenstechnik, Thermografie,
Wasserverlustanalysen.
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Wassergewinnungsanlagen:
Quellwasserfassungen, Grundwasserfassungen,
Schutzzonenausscheidungen, Quellschächte/Brunnenstuben (System
WABE), Vertikal- und Horizontalfilterbrunnen, Versorgungskonzepte,
Quellwasserkonzepte.
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Wasserverbund-Planungen:
Definition von Ziel- und Randbedingungen des Grobkonzeptes,
Methodologie, Zoneneinteilungen, Wasserbilanz, Hydraulik,
Steuerung, Ausbauprogramm, Kosten, neue Versorgungsanlagen mit
Massnahmeplanung, Vereinbarungsvertrag.
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